Kunst und HIV

Kunst und HIV

Kunst und HIV - eine lange Geschichte die stets in Bewegung ist. Kurz vor der Covid Pandemie war ich in New York um mich mit meiner Kunst und mit Visual AIDS auseinanderzusetzen - einer Organisation die seit den Achtzigern Kunst von HIV-Positiven Menschen archiviert... Eine kleine Zeitreise...

Zerbrochene Spiegel

Zerbrochene Spiegel

Irgendwo wusste ich, dass ich nicht immer anonym bleiben wollte, sondern dass ich vorerst unter einem Künstlernamen arbeiten wollte – aber dass ich mich dabei derart naiv angestellt habe, ist eine Meisterleistung an Peinlichkeit...

Jenseits der Hoffnung

Jenseits der Hoffnung

Ich weiss, ich soll es nicht machen. Ich weiss, es tut mir nicht gut, dass ich mich dann wieder aufregen muss, dass ich mich ärgern werde. Aber irgendwie muss ich es machen – so verstörend es auch ist, fasziniert es mich, Onlinekommentare zu Artikeln über HIV zu lesen. Nicht nur unter meinen Artikeln, auch im Boulevard sowie in sogenannten Qualitätszeitungen. Es kommt mir immer ein bisschen vor, als ob ich einem Unfall zusehen würde – fasziniert und entsetzt zugleich. Weil es ist wichtig sich mit dieser anderen Welt auseinanderzusetzen. Diese andere Welt, wo meine Selbstverständlichkeiten Fremdwörter sind...

Meine Verbotene Frucht

Meine Verbotene Frucht

...Seit 2735 Tagen gehört meine HIV-Therapie zu meinem Selbstverständnis. Seit 2735 Tagen schlucke ich eine Pille am Tag. Eine Konditionierung, die zu meinem Tag gehört wie der morgendliche Kaffee... Was hat sich in dieser Zeit alles getan?

Meine Angst

Meine Angst

Ein kleiner Artikel für Die Zeit Online Nachdem ich bei der #wissenverdoppeln Kampagne der AIDS Hilfe Deutschland mitmache, hatte ich mir überlegt was das Thema "Nachweisgrenze" wirklich bedeutet, was es mit mir macht und wie es mein Leben beeinflusst. Über einen ausschlaggebenden Moment und den Konsequenzen könnt ihr hier lesen!

HIV und Online-Dating

HIV und Online-Dating

...Diese App und all die anderen ihrer Art haben mich verändert. Mein Verhalten verändert. Sie bieten mir ein Versteck, einen Schutzschild. Sie machen es mir einfach, mich vor jeder Form von echter Konfrontation zu drücken. Und sind zu einer Quelle der Einsamkeit geworden...

Die Fragen sind ähnlich, das Virus ist ein anderes

Die Fragen sind ähnlich,  das Virus ist ein anderes

"Insgeheim wünschen wir uns alle, ein Datum zu kennen – den Tag, an dem das Leben wieder «normal» wird. Aber das wird es nicht. Den Tag gibt es nicht. So hatte ich mir damals den Tag X erfleht, den Tag, an dem ich wieder mein «normales» Leben zurückbekommen würde. Ohne Virus, ohne Medikamente, ohne HIV. Zwei Jahre verschwendete ich mit dem Warten auf diesen Tag. Er kam nicht. Trotzdem wird es ein neues normales Leben geben."

Wieder habe ich für die wundervolle Swiss AIDS News einen Artikel schreiben dürfen - Diesmal gehts, wie momentan überall, um Corona und den Virenvergleich!